Ablauforganisation:
Durch die Fertigungshallen zu gehen (=IST-Analyse) und Verbesserungspotentiale zu erkennen und
auszuformulieren (=SOLL-Konzept) war die Grundlage für die erfolgreiche Einführung komplexer
Produktionsplanungssysteme.
Daß man in fast allen (Produktions-)Bereichen diese Grundkomponenten: Wareneingang bis Auslieferung wiederfindet
ist auch der Grund für die Vielfältigkeit der Projekte. Auch wenn in einem Dienstleistungsprozeß lediglich bedrucktes
Papier (z.B.: Gutachten oder Konstruktionszeichnungen) produziert werden, kann man Erfahrungen aus
vorangegangenen Projekten anwenden und umsetzen. Produktion ist Produktion.
Zur Dokumentation setzen wir gerne UML-Systeme ein.
Bei der Gestaltung der Prozesse kommt das seit 20 Jahren bewährte PS-Verfahren zum Einsatz.
Prof. Scheel (Bremen) hat bereits 1980 ein gut handhabbares Verfahren zur Modellierung von Abläufen entwickelt, das nach wie vor
erhebliche Vorteile gegenüber einer computerunterstützen Modellierung aufweist.
Dazu mehr unter:
man.UML
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ERP- / PPS-Systeme :
Die Erfahrungen aus abgewickelten PPS- und ERP Systemen reichen zurück bis ins Jahr 1982 (AVL Graz,
Einführung PSsystem als Anwender!). Das PSsystem aus Bremen war zu dieser Zeit eines der ersten Dialogsysteme auf diesem Gebiet.
Über PSK2000 von strässle Stuttgart und PIUSS-O bzw. dem Nachfolger PSIpenta der PSI AG
hat sich der ERP-Kreis nun wieder mit diversen Produkten und dem eigenen Anlagen-Wartungssystem BAMIT
geschlossen.
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